Bekannt ist, daß scharfe Gewürze den Stoffwechsel anregen.
Studie am Oxforder Polytechnikum:
Drei Gramm scharfe Chillisauce und drei Gramm scharfer Senf (das sind jeweils etwa ein gestrichener Teelöffel), beschleunigten den Stoffwechsel der Probanten für mehrere Stunden um sagenhafte 25%. Andere “thermogene” Gewürze sind: Zimt, Ingwer, Paprika, Pfeffer, Knoblauch, Nelken, Kardamom, Kresse, Merrettich, Zwiebel, Chilli (daraus wird Cayennepfeffer hergestellt). Nebenbei kann man sagen dass diese Gewürze auch gewisse gesundheitliche Effekte haben. Die meisten Scharfmacher haben den Inhaltsstoff Capsaicin gemeinsam, der die brennende Note erzeugt.
Quelle: Logi-Methode: Glücklich und schlank von N.Worm:
Capsaicin kurbelt den Stoffwechsel bzw. Energieproduktion und Wärmeabgabe an.
Nach Genuss einer mit Cayenne schön scharf gewürzten Speise ist der Energieverbrauch bis zu drei Stunden lang um bis zu 25 Prozent höher, als wenn das gleiche Gericht ohne diesen Pfeffer verzehrt wird. Wer seine Gerichte scharf würzt, kommt also nicht umsonst ins Schwitzen! Dabei wird auch noch die Fettverbrennung angeregt.
Schadet scharfes Essen dem Magen? Im Pulstipp April 2004 steht:
Roter Paprika stimuliert die sensiblen Nerven in der Magenschleimhaut und steigert die Magendurchblutung. Das verstärkt die lokalen Schutzmechanismen. Auch andere Gewürze wie Chili, Pfeffer oder Curry schaden nicht, sondern wirken im Gegenteil antibakteriell und unterstützen die Arbeit von Galle und Leber.
Empfohlene Verwendung: Als pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel nehmen Sie 1 Kapsel 2 bis 4 mal täglich, vorzugsweise während der Mahlzeiten. Oder gemäss anderer Informationsquellen bzw. Empfehlung Ihres Arztes oder Ernährungs-Trainers.
Die Erfahrung zeigt, dass es zur Verbesserung der Verträglichkeit sinnvoll ist, mit einer ganz geringen Dosierung zu starten und allmählich die Dosierung zu erhöhen.