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Individuelle LeistungsBild-Methode (ILB-Methode) 

Die gut durchdachte Trainingsmethode, es lohnt sich auf dieser Methode aufzubauen. 

Viele Bodybuilder wählen Ihre Trainingsgewichte (= Intensität) nach Lust und Laune oder nach dem Instinktprinzip aus. Kurz vor der Uebung legen sie in Gedanken fest, an welche Gewichte sie rangehen werden. Die Praxis zeigt, dass eine solche Vorgehensweise für Top-Profis, die schon jahrelang trainieren, durchaus erfolgsträchtig ist, aber bei Beginnern und selbst Fortgeschrittenen nicht zu den optimalen Erfolgen führt.
 
Was für Hilfen bietet uns die Sportwissenschaft?
In der sportwissenschaftlichen Literatur findet man ausschliesslich Intensitätsangaben, die sich auf den maximalen 1er Wiederholungskraftwert (durch einen 1er-Wiederholungs-Maximaltest bestimmt) beziehen. Für jede andere Wiederholungszahl die im Training durchgeführt wird, wird die Trainingsintensität anhand vorgegebener Werte berechnet. Diese Vorgehensweise ist sicherlich für Hochleistungssportler sehr erfolgreich umsetzbar, für die meisten Bodybuilder und Fitnesssportler, vor allem für Beginner, jedoch nicht. Das folgende Beispiel zeigt ein in der Praxis sehr häufig auftretendes Problem auf.
 
Tab. 1: Kraftwerte zweier Bodybuilder bei einer 1er-, 10er- und 20er-Wiederholung 

  1er Wdh 
Bankdrücken
10er Wdh 
Bankdrücken
20er Wdh 
Bankdrücken
Sportler A 100 kg 75 kg 60 kg
Sportler B 100 kg 65 kg 50 kg

Obwohl beide Sportler beim 1er Maximaltest das gleiche Ergebnis erreichen, zeigen sich beim Training mit höheren Wiederholungszahlen sehr deutliche Leistungsunterschiede. Würde man für beide Sportler die Trainingsgewichte nur anhand der 1er Maximaltestwerte und den bekannten Trainingsintensitäten aus der Trainingswissenschaft berechnen, so würde es ganz sicher zu einer Ueber- bzw. Unterforderung der beiden Athleten kommen.

Begründung dieses Phänomens:
Je nach Art der Muskelfaserzusammensetzung und dem Grad der Trainingsanpassung werden von unterschiedlichen Personen in verschiedenen Belastungsbereichen des Krafttrainings, z.B. 1er-, 3er-, 5er-, 10er- und 15er-Wiederholung, unterschiedliche Leistungen erbracht.
Um eine optimale Trainingsbelastung ermitteln zu können, muss der Sportler im Bereich der individuellen Leistungsfähigkeit getestet werden, um somit der speziellen Stoffwechselanforderung der Wiederholungszahl entsprechen zu können. Ein Ueber- bzw. Unterforderungszustand kann somit vermieden werden.
 
Bei einer 1er-Maximalwiederholung sind ganz andere Stoffwechselkapazitäten und nervale Prozesse leistungslimitierend als bei einer 20er-Wiederholung. 

Um eine dem individuellen Stoffwechsel angepasste Intenesitätsbestimmung zu gewährleisten, ist es sinnvoll die aktuelle Leistungsfähigkeit genau mit der Wiederholungszahl zu testen, mit der später im eigentlichen Training auch trainiert werden soll. Genau da setzt die Individuelle-Leistungsbild-Methode an.
 
Was steckt hinter dieser Methode, wie ist sie aufgebaut?
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Hier können Sie die 8seitige Dokumentation bestellen - es lohnt sich! 

Wir empfehlen Ihnen auf der ILB-Methode aufzubauen. Für die ersten paar Jahre (bei Neubeginn mit Training inkl. der ersten ca. 5 Jahre) macht mit dieser Methode jede Person Fortschritte, ob Frau oder Mann, ob 15 Jahre oder 80 Jahre alt, sofern auch die Ernährung einigermassen korrekt ist.
Sie lässt den Muskeln keine andere Wahl...

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